Bittersüße Zeiten

 

Bittersüße Zeiten. Barock und Gegenwart in der SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin 

Kunsthaus Stade, 06. Sept. 2014 – 02. Jan. 2015

Kunsthaus Apolda Avantgarde, 11. Januar – 15. März 2015

Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg, 9. Mai – 6. Sept. 2015

Edwin Scharff-Museum, Neu-Ulm, 12. Feb. – 22. Mai 2016

Städtische Galerie im Leeren Beutel, Regensburg, 02. Dez. 2016 – 19. Febr. 2017

 

Daniel Koninck trifft auf Norbert Bisky, Jim Butler und Moritz Schleime begegnen Pieter Verelst. Jan Miense Molenaer lädt mit Daniel Richter zum Tanz, und Egbert van Heemskerck diskutiert mit Neo Rauch über das Thema „Arbeit“. In der Ausstellung „Bittersüße Zeiten. Barock und Gegenwart in der Sammlung SØR Rusche Berlin/Oelde“ treten Werke in einen spannenden Dialog miteinander, deren Entstehungszeiten gut 400 Jahre auseinanderliegen – und die in Thema und Bildgebung trotzdem viele Gemeinsamkeiten aufweisen. In fast 30 Werken aus dem holländischen und flämischen Barock des 17. Jahrhunderts und über 90 zeitgenössischen Werken von international bekannten Künstlern der Gegenwart verfolgt „Bittersüße Zeiten“ die wichtigsten Stationen des menschlichen Lebensweges von der Kindheit bis zum Totenbett. Dabei begegnen dem Besucher die Meister der flämischen Feinmalerei, die von italienischen Landschaften beeinflussten „Bamboccianti“ und die beeindruckenden Werke der holländischen Genremalerei, die mit ihrem scharfen Blick für Details eine Bestandsaufnahme ihrer Zeit liefern. Samuel von Hoogstraten, Frans Hals‘ jüngerer Bruder Dirck Hals, Pieter Codde, Jacob Adriaensz. Backer, Hendrik Gerritsz. Pot, Adriaen van Ostade, David Teniers, d.J., und Cornelis Gysbrecht sind einige der Künstler, die vor allem in Haarlem, Den Haag, Amsterdam und Antwerpen die holländisch-flämische Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts prägten.

Flyer Bittersüße Zeiten

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